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SUMMARY:Erfolgte im 13. Jahrhundert eine bischöfliche Heiligsprechung Hildegards von Bingen?
DESCRIPTION:Vortrag von Klaus Peper unter besonderer Bezugnahme auf den Rupertsberger Altarvorhang\n \nBis zur Kanonisation der hl. Hildegard durch Papst Benedikt XVI. am 10. Mai 2012 wurde die Titulierung Hildegards als Heilige trotz des gescheiterten Kanonisationsversuchs im 13. Jahrhundert regelmäßig damit begründet -offenbar aus Verlegenheit-\, Hildegard sei „vom Volk heilig gesprochen” worden. \n  \nKlaus Peper wird in seinem Vortrag erläutern\, was unter einer bischöflichen Heiligsprechung zu verstehen ist\, ob in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert die Bedingungen für eine solche Heiligsprechung gegeben waren\, welche sieben Indizien dafür sprechen\, dass Hildegard eine solche erfahren hat\, und was dagegen spricht. \n 
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SUMMARY:Architekturspuren des Disibodenbergs – Themenführung mit Prof. Dr. Astrid von Luxburg
DESCRIPTION:Aus der Zeit Hildegards von Bingen stammen die romanischen Reste der großen Klosterkirche. Rund 100 Jahre nach dem Wegzug Hildegards vom Disibodenberg nach Bingen erlebte die Klosteranlage eine neue Blüte unter den Zisterziensern. Welche Philosophien und Lebensweisen verbinden sich mit den verschiedenen Architekturstilen\, die bis heute auf dem Disibodenberg erfahrbar sind? Wo liegen ihre Wurzeln und welche Rückschlüsse lassen sie auf die Lebensinhalte der Mönche\, Nonnen und Zeitgenossen zu? \nProf. Dr. Astrid Gräfin von Luxburg\, Dozentin für Architekturgeschichte am Fachbereich Landschaftsarchitektur der Hochschule Geisenheim\, ordnet bei ihrer Führung die Anlagen des Disibodenbergs in die Geschichte der gebauten Umwelt ein und veranschaulicht dabei bildreich die Klostergeschichte. Als selbstständige Kulturvermittlerin weiß Frau Prof. Dr. von Luxburg auf dieser Führung zudem viele spannende Details zur Baugeschichte im europäischen Kontext zu berichten. \nIm Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit zum Besuch des Museums. \nReferentin: Prof. Dr. Astrid Gräfin von Luxburg (Kulturgenussexklusiv.de / Hochschule Geisenheim) \nTreffpunkt: Museumshof \nKosten: 10 € inkl. Eintritt \nInfos: anfrage@disibodenberg.de; Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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SUMMARY:Klosterleben wird lebendig: Mittelalterlicher Klostertag auf dem Disibodenberg am 1. Mai
DESCRIPTION:Während heute die Klöster ihre Blütezeit schon lange hinter sich haben\, waren sie im Mittelalter dagegen fest in der Gesellschaft verankert und prägten das damalige geistige\, soziale und wirtschaftliche Leben. Sie waren die Zentren für Bildung\, Handwerk- und Heilkünste sowie für die Wirtschaft. Mönche und Nonnen\, wie Hildegard von Bingen\, waren Berater von Fürsten und Königen\, halfen aber auch den Armen bei der Krankenpflege und Versorgung. \nEindrücke aus dem Leben der Klöster im Mittelalter und insbesondere aus ihren handwerklichen Tätigkeiten möchte der mittelalterlicher Klostertag am 1. Mai 2026 auf dem Disibodenberg vermitteln. Zwischen 12 und 17 Uhr präsentiert die Gruppe „Aktives Mittelalter“ in authentischen Gewändern aus der Zeit zwischen 1095 und 1270 typische Arbeiten und Aktivitäten in den überall neu entstehenden Klöstern der Zeit. In dieser Zeit wurde auch das benediktinische Kloster auf dem Disibodenberg gegründet\, in dem Hildegard von Bingen knapp 40 Jahre ihres Lebens verbrachte. \nAuch Kinder dürfen sich handwerklich betätigen: zwischen 13 und 15 Uhr können sie im Museumshof mit der mittelalterlichen Farbherstellung experimentieren und das Schreiben mit der Feder üben. \nTermin: Freitag\, 01.05.\, 12–17 Uhr \nEintrittspreis: sieben Euro. Besucherinnen und Besucher in mittelalterlicher Gewandung: drei Euro\, Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren: zwei Euro\, Kinder unter 6 Jahren: frei. \nFür das leibliche Wohl ist gesorgt.
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SUMMARY:Die Beziehungen Hildegards von Bingen zur Kirche von Trier — eine lebenslange Verbundenheit.
DESCRIPTION:Mittwoch\, 6. Mai\, 18:30 Uhr \n„Die Beziehungen Hildegards von Bingen zur Kirche von Trier — eine lebenslange Verbundenheit.“\nProf. Dr. Michael Embach: \nHildegard von Bingen unterhielt lebenslang gute Kontakte zur Kirche von Trier. Am Beginn ihres öffentlichen Wirkens steht das Trierer Provinzialkonzil von 1147/48. Papst Eugen III. und Bernhard von Clairvaux „approbierten“ den im Entstehen begriffenen „Liber Scivias“ und erhoben Hildegard zu einer weithin geachteten Stimme der Kirche.  \nBereits im vorgerückten Alter unternahm Hildegard eine Predigtreise\, die sie u. a. nach Trier führte. Die dort gehaltene Ansprache ist im Rahmen des Epistolariums überliefert. Sie zeigt Hildegard als Mahnerin\, die den Klerus von Trier auffordert\, auf den Weg der Heiligkeit zurückzukehren. Gegen Ende ihres Lebens erhielt Hildegard tatkräftige Hilfe aus Trier\, um ihre dritte Visionsschrift fertigzustellen. Zum Dank übersandte sie zahlreiche Abschriften ihrer Werke nach Trier. Die Abteien der Stadt Trier entwickelten sich zu bedeutenden Zentren der Hildegard-Überlieferung. Letztendlich bezeugen die nach Trier gegebenen Reliquien Hildegards (Haare\, Grabschleier\, „Krone“) die fortwirkende Verbundenheit.
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SUMMARY:GanzSchön!
DESCRIPTION:Was bedeutet „ganzheitliches Schönsein“ bei Hildegard von Bingen und welche Hinweise findet man dazu in ihren Werken?  Anhand von Original-Zitaten und mit spirituelle Impulsen versuchen Susanne Oelerich und Lioba Neumann diese Fragen zu beantworten und geben leicht anzuwendende Tipps. Natürlich geht es dabei auch um die Anwendung von Heilkräutern. In einem praktischen Teil  stellt Irmgard Weidner gemeinsam mit den Teilnehmern an diesem Abend eine Quendelsalbe her. Quendel  (Wilder Thymian) ist bekannt für seine  schleimlösende\, antibakterielle und und krampflösend Wirkung.  Äußerlich wird Quendel bei Hautproblemen\, irritierter Haut\, Akne  und zur Durchblutungsförderung genutzt\, er hat eine belebende Wirkung und ist ein traditionelles Kraut der Hildegard-Medizin\, bekannt für seine wärmenden Eigenschaften. Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Hildegard Gesprächskreises Rheinhessen-Nahe mit der Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft Bingen \n  \n 
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SUMMARY:FRAUENFRÜHSTÜCK im Juni
DESCRIPTION:„Köstliche Hildegard-Gewürze“\nWie können wir welches Gewürz beim Kochen ganz einfach mitverwenden und uns selbst damit genüsslich etwas Gutes tun?\nSusanne Oelerich stellt Ihnen aus Hildegards Originalschriften einige interessante Tipps für die gezielte Nutzung sowie die Kraft der Zutaten vor.\nAuf dem Plan stehen neben bekannten Anwendungen auch einige\, die eine überraschend neue Sicht eröffnen.\nReferentin: Susanne Oelerich \nTermine:\nDo 11. und Fr 12. Juni 2026\nZeit: 9:00-11:00 Uhr \nBeitragsfoto: Hildegardforum
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SUMMARY:Rupertsberger Pilgertage
DESCRIPTION:Vom Kloster Maria Laach nach Köln  \nBei der „Großen Pilgerwanderung“ folgen wir den Spuren der hl. Hildegard auf ihren Pilgerreisen. So waren bisher z.B. Bamberg\, Würzburg\, Zwiefalten\, Ebrach\, Maulbronn und Hirsau unsere Ziele. \nBesonders bekannt ist die Reise Hildegards nach Köln\, wo sie vor dem Klerus gepredigt hat. Im letzten Jahr sind wir die erste Strecke vom Rupertsberg nach Maria Laach gepilgert. In diesem Jahr wollen wir nun von dort starten und  Köln erreichen. Die täglichen Strecken liegen zwischen 15 km und 20 km. Genauso wie Hildegard es wahrscheinlich getan hat\, werden wir auch kurz einmal ein Schiff als Fortbewegungsmittel zu Hilfe nehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. \nWir bitten um Anmeldung bei H.Lautensack@rhg-bingen.de oder 06721 308835 \n 
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SUMMARY:Wo lebte Hildegard wirklich?
DESCRIPTION:Samstag\, 20. Juni\, 13:30 Uhr \nWo lebte Hildegard wirklich? – Exkursion nach Sponheim und zur Klosterruine Disibodenberg\nFührung: Dr. Eberhard J. Nikitsch\nTreffpunkt: 13:30 Uhr\, Parkplatz vor der ehem. Klosterkirche und heutigen kath. Pfarrkirche St. Martin\, 55595 Sponheim \nHildegard bezog im Jahr 1112 als junges Mädchen gemeinsam mit der nur wenig älteren Jutta von Sponheim die Frauenklause des Benediktiner-Männerklosters Disibodenberg. In Sponheim und auf dem Disibodenberg verbrachte Hildegard ihre prägenden frühen Jahre und folgte Jutta im Jahr 1136 als Leiterin der Klause nach. Sie verfasste dort noch vor ihrem Wechsel auf den Rupertsberg bei Bingen mit dem „Liber Scivias“ (Buch der Wegweisung) ihr erstes großes Werk – Gründe genug\, um der Frage nach den Orten des Geschehens unter verschiedenen Aspekten nachzugehen.  \nBeschränkte Teilnehmerzahl. Um verbindliche Anmeldung bis spätestens zum 13. Juni 2026 wird gebeten: Eberhard.J.Nikitsch@adwmainz.de.
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SUMMARY:Klösterliche Spiritualität im Medium der Inschriften
DESCRIPTION:Mittwoch 15 Juli\, 18:30 Uhr \n„Klösterliche Spiritualität im Medium der Inschriften.\nDer Augsburger Abt Uodalscalc– ein Zeitgenosse Hildegards von Bingen“\nMirdha Joti und Prof. Dr. Michael Oberweis\nAbt Uodalscalc leitete das Augsburger Benediktinerkloster St. Ulrich und Afra von 1127 bis ca. 1152. Seine Gelehrsamkeit bewies er durch mehrere Geschichtswerke und eine musiktheoretische Abhandlung\, daneben trat er auch mit kunstvollen Dichtungen hervor. Besonders kennzeichnend für sein Wirken als Abt sind die zahlreichen Inschriften\, die er für die Klosterkirche\, den Kapitelsaal und andere Gemeinschaftsräume entwarf. Teils erbaulichen\, teils belehrenden Inhalts\, nehmen sie auf – heute verlorenen – Bilddarstellungen Bezug und spiegeln so das monastische Selbstverständnis und das Bildungsideal eines Benediktinerklosters des 12. Jahrhunderts. \nAnhand ausgewählter Beispiele aus Uodalscalcs reichem Schaffen will der Vortrag zeigen\, mit welch einfühlsamer Didaktik ein Abt des Hochmittelalters monastische Spiritualität in Wort und Bild zu vermitteln verstand. Es wird reizvoll sein\, Parallelen zwischen Uodalscalcs Gedankenwelt und der spirituellen Theologie seiner Amtskollegin Hildegard von Bingen zu entdecken.
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SUMMARY:Dialogkonzert: Hildegards Kosmologie trifft Klänge aus der Quantenwelt
DESCRIPTION:Freitag\, 11. September\, 18:30 Uhr \nDialogkonzert: Hildegards Kosmologie trifft Klänge aus der Quantenwelt\nMit Dr. Maura Zátonyi\, Dr. Lukas Grünhaupt und Dr. Thomas Tichai ist es gelungen drei Fachgebiete\, Philosophie\, Quantenphysik sowie Komposition und Klangkunst zu einem ungewöhnlichen Dreiklang zusammenzufügen. Gemeinsam wagen Dr. Grünhaupt und Dr. Tichai den Sprung von der Quantenelektronik zur musikalischen Komposition (experimentelle Musik)\, die Dr. Zátonyi an die Kosmologie Hildegards anbindet. Das Ergebnis ist ein hör und denkbarer Dreiklang\, der vertraute Kategorien aufbricht und neue Perspektiven öffnet.
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SUMMARY:Achtung: Schnelllebigkeit
DESCRIPTION:In unserer aktuellen Zeit haben wir oft das Gefühl\, dass alles immer schneller und herausfordernder wird. Bereits vor 900 Jahren hat Hildegard von Bingen dieses Phänomen erkannt und benannt.\nSusanne Oelerich stellt einige erhellende Original-Zitate vor\, die uns für unseren Alltag hilfreiche Impulse geben können.\nIm anschließenden „Walk & Talk“ (auf dem Rundweg zur Panorama-Schaukel – mit Ausblick auf den Rhein) können wir gemeinsam unsere Sichtweise hierüber austauschen. \n01. Oktober 2026\, 19:00 – ca. 20:30 Uhr\n(St. Hildegardishaus/ Kloster UND Weinberg\, Rochusberg 1\, 55411 Bingen)
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